Verlag und Medienbüro weiter für die Natursteinbranche aktiv
PR UND PRESSEARBEIT MIT AUSGEWIESENER KOMPETENZ
Auch wenn es in Zukunft keine Zeitschrift STONEPLUS mehr geben wird: Als Verlag und Pressebüro werden wir weiter für die Natursteinwirtschaft tätig sein. Auf der Basis des gesammelten Fachwissens, der gewonnenen Einblicke in das Branchengeschehen und der medialen Kompetenz werden wir interessierte Unternehmen bei der Kommunikation über Naturwerkstein und dessen Randgebiete gezielt unterstützen.
Zu unseren Leistungen zählt neben journalistischen Fachbeiträgen das gesamte Feld unternehmerischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Bandbreite reicht von marken- und unternehmensbezogenen PR-Texten über Werbe-Flyer und Dokumentationen bis zu kompletten Imagebroschüren. Unsere inhaltliche Fachkenntnis und enge Vertrautheit mit der Branche verbinden wir mit Kompetenz in der Medienarbeit. Mit Ihnen und für Sie entwickeln wir strategische Konzepte für Ihre zukunftsorientierte, ganzheitliche Öffentlichkeitsarbeit.
Bauen Sie auf unsere Erfahrungen, wenn Sie ihr Unternehmen und ihre Produkte wirksam in den Medien präsentieren möchten. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören.
Das auflagenstärkste Naturstein-Magazin sagt Adieu
STONEPLUS ZUKÜNFTIG NICHT MEHR ALS PRINTMEDIUM
Nach fast 15 Jahren intensiver Beschäftigung mit allem, was die Naturwerksteinwirtschaft bewegt, hat sich Ende 2011 STONEPLUS als Printmedium von der journalistischen Bühne verabschiedet. Trotz hoher Akzeptanz, einer starken, stetig wachsenden Marktposition musste sich der Verlag den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten beugen.
Die strukturellen Veränderungen treffen die Natursteinbranche seit Jahren besonders hart und haben massive Auswirkungen auf die mit ihnen gebundenen Fachmedien. Europäische Natursteinlieferanten, industrielle Verarbeiter und Handelsunternehmen müssen der Globalisierung Tribut zollen, verabschieden sich vom Markt oder müssen bei Ihren Werbemaßnahmen sparen. Gleiches gilt auch für ihre Lieferanten und hier vor allem die Anbieter von Steinbearbeitungstechnik. Die Folge: Die für die Finanzierung einer Fachzeitschrift erforderlichen Werbe-Einnahmen gehen zurück. Und auch die Handwerksbetriebe sparen an jeder Stelle: die Zahl der Fachzeitschriften-Abonnenten sinkt mit jedem Jahr.
Seriöser, unabhängiger Journalismus aber ist mit einem hohen personellen Aufwand verbunden und entsprechend kostenintensiv. Abstriche bei der redaktionellen Qualität oder die gerne praktizierte Auflagenreduzierung wollen wir Ihnen als Leser und/oder Anzeigenkunden nicht zumuten. Deshalb haben wir uns nach sorgfältigem Abwägen entschlossen, die Zeitschrift als Printmedium zum Ende des Jahres 2011 einzustellen.
An dieser Stelle danken wir Ihnen für Ihre Mitarbeit und Treue, aber auch für die zahlreichen Anregungen und Ihre Kritik. Das waren für uns immer motivierende Faktoren für die inhaltliche Gestaltung der Zeitschrift.
Online geht es weiter
Erhalten bleibt STONEPLUS als Online-Version. Sie wird in den nächsten Monaten zu einer praxisnahen und attraktiven Nachrichtenbörse für die Natursteinwirtschaft ausgebaut. Darin enthalten ist ein ausführlicher Service-Bereich mit umfangreichem Veranstaltungskalender, einem Bezugsquellenverzeichnis mit Suchfunktion, unserem Fachwörterbuch in vier Sprachen und einigen anderen hilfreichen Angeboten in Wort und Bild. Dadurch bleibt STONEPLUS-Online ein hilfreiches Medium für erfolgsorientierte Marketing- und Werbeauftritte.
Nutzen Sie die Chancen, die sich mit STONEPLUS–ONLINE eröffnen.